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Warnung der Bevölkerung

Die Warnung der Bevölkerung erfolgt in Deutschland nicht einheitlich. Während dem Kalten Krieg war dieses noch anders, hier verfügte das geteilte Deutschland über ein flächendeckendes Sirenennetz. Heute gibt es in vielen Gemeinden und Städten keine Sirenen mehr. Wobei es hier einen Trend gibt, diese wieder aufzubauen.

Heute erfolgt die Warnung der Bevölkerung durch:

- Sirenen (je nach Gemeinde/Stadt)

- durch Radiodurchsagen

- Lautsprecherdurchsagen durch Polizei, Feuerwehr, THW

- durch SMS- oder E-Mailbenachrichtigungen mittels KATWARN, NINA oder private Anbieter (z.B. Unwetterwarnungen durch Wetterdienste).

Grundsätzlich kann es viele Anlässe geben, die Bevölkerung vor einer Gefahr zu warnen. Sei es ein Großbrand, der Austritt von Giftstoffen, Hochwasser und andere Unwetterereignisse, aber auch der Verteidigungsfall. Wenngleich letzteres, der Verteidigungsfall unwahrscheinlich ist, kann man diesen nicht gänzlich ausschließen.

Aufgrund den verschiedenen Möglichkeiten der Warnung, sollte man sich bei seiner örtlichen Gemeinde-/Stadtverwaltung informieren, was eingesetzt wird. In der Stadt Mannheim, aber auch in Ludwigshafen gibt es zum Beispiel noch Sirenen, aber auch moderne Warnmittel wie KATWarn und NINA werden eingesetzt.

KATWarn und NINA

Bei KATWarn und NINA handelt es sich um Apps für das Handy. Nach der Installation und der Festlegung der Aufenthaltsorte, erhält man zukünftig eventuell vorhandene Warnmeldungen sofort auf das Handy.

Funktionsweise

Grafik: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

 

Weitere Informationen zu NINA      zu     KATWarn.