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Brandschutztipps zum Osterfeuer

Veröffentlicht am 11.04.2019
- Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer beim örtlichen Ordnungsamt anzumelden.
 
-- Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz.
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- Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
 
- Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Auf brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger sollte man möglichst verzichten. Generell sollte man ein Osterfeuer nicht zu groß werden lassen.
 
- Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder und Tiere (z.B. Hunde) auf. Damit niemand zu nahe an das Osterfeuer kommt, ist eine Absperrung (z.B. mit Absperrband) zu empfehlen.
- Auf Strohballen als Sitzgelegenheit sollte man verzichten. Alleine durch die Hitzestrahlung können sich diese entzünden, je nach Entfernung und Größe vom Osterfeuer.
 
- Kleinere Verbrennungen kühlen Siesofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius, kein kaltes Wasser!). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Decken Sie eine Verbrennung nicht ab. Alarmieren Sie sofort den Rettungsdienst über die Notrufnummer 112!
 
- Verlassen Sie als Veranstalter die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
 
- Sollte das Osterfeuer außer Kontrolle geraten, alarmieren Sie sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112. Unter Beachtung der Gefahr (keine Eigengefährdung) kann auch ein Löschversuch mit einem Feuerlöscher oder einemWasserschlauch vorgenommen werden, wenn vorhanden. Die Bereitstellung von Feuerlöscher (z.B. Pulverlöscher) wird empfohlen.